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Türkisches Zivilgesetzbuch

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Toplam

Yazar : Prof. Dr. iur. Mehmet Köksal
Basım Tarihi : Şubat 2016
Sayfa Sayısı : 361
Kağıt Türü : 1. Hamur
Kapak Türü : Karton
Basım Yeri : İstanbul
ISBN : 978-605-315-098-5
ISBN (Online) : 978-605-315-431-0
Boyut : 16*23
Dili : Almanca
                         INHALTSVERZEICHNIS 
I NHALTSÜBERSICHT (NACH SEITENZAHLEN) VII
VORWORT XLV
INHALTSÜBERSICHT (NACH ARTIKELN) XLVII

I. TürkIsches ZIvIlgesetzbuch XLVII

TÜRKISCHES ZIVILGESETZBUCH
EINLEITUNG
A. Quellen und Anwendung des Rechts 1
B. Inhalt der Rechtsverhältnisse 1
I. Handeln nach Treu und Glauben 1
II. Guter Glaube 1
III. Richterliches Ermessen 2
C. Bestimmungen allgemeiner Art 2
D. Beweisregeln 2
I. Beweislast 2
II. Beweisführung mit öffentlichen Urkunden 2

ERSTES BUCH PERSONENRECHT
ERSTER TEIL NATÜRLICHE PERSONEN
ERSTER ABSCHNITT
PERSÖNLICHKEIT 
A. Allgemeines 3
I. Rechtsfähigkeit 3
II. Geschäftsfähigkeit 3
1. Inhalt 3
2. Voraussetzungen 3
a. Allgemein 3
b. Volljährigkeit 3
c. Volljährigkeitserklärung 3
d. Urteilsfähigkeit 4
III. Mangelnde Geschäftsfähigkeit 4
1. Allgemeines 4
2. Mangelnde Urteilsfähigkeit 4
3. Urteilsfähige Minderjährige und Entmündigte 4
IV. Verwandtschaft 4
1. Blutsverwandtschaft 4
2. Schwägerschaft 5
V. Wohnsitz 5
1. Begriff 5
2. Änderung des Wohnsitzes und Wohnortes 5
3. Gesetzlicher Wohnsitz 5
4. Aufenthalt in Anstalten 5
B. Schutz der Persönlichkeit 6
I. Vor Verzicht und übermäßiger Beschränkung 6
II. Gegen Verletzungen 6
1. Grundsatz 6
2. Klagen 6
III. Recht auf den Namen 7
1. Schutz des Namens 7
2. Namensänderung 7
C. Anfang und Ende der Persönlichkeit 7
I. Geburt und Tod 7
II. Nachweis über das Leben oder den Tod einer Person 7
1. Beweislast 7
2. Beweismittel 8
a. Allgemein 8
b. Vermutung für den Tod 8
III. Verschollenheitserklärung 8
1. Im Allgemeinen 8
2. Verfahren 8
3. Wegfallen des Gesuchs 9
4. Urteil 9

ZWEITER ABSCHNITT
PERSONENSTANDSREGISTER
A. Allgemein 9
I. Register 9
II. Zuständigkeiten 9
III. Haftung 10
IV. Berichtigung 10
1. Im Allgemeinen 10
2. Im Falle der Geschlechtsumwandlung 10
A. Geburtenregister 11
I. Mitteilung 11
II. Änderungen im Geburtenregister 11
B. Todesregister 11
I. Mitteilung über den Tod 11
II. Tod ohne Leichenfund 11
III. Verschollenheitserklärung 11
IV. Eintragung von Änderungen 11

ZWEITER TEIL JURISTISCHE PERSONEN
ZWEITER ABSCHNITT ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN
A. Juristische Persönlichkeit 12
B. Rechtsfähigkeit 12
C. Handlungsfähigkeit 12
I. Bedingung 12
II. Nutzung 12
D. Niederlassung 13
E. Beendigung der Rechtspersönlichkeit 13
I. Beschränkte Fortsetzung 13
II. Auflösung des Vermögens 13
III. Zuteilung des Vermögens 13
F. Vorbehaltene Bestimmungen 13

ZWEITER ABSCHNITT VEREINE
A.Gründung 14
I. Definition 14
II. Recht auf Vereinsgründung 14
III. Satzung 14
IV. Erwerb der Rechtspersönlichkeit 15
1. Erwerbszeitpunkt 15
2. Prüfung 15
3. Bekanntgabe der Vereinssatzung 15
4. Die erste Hauptversammlung 16
B. Mitgliedschaft 16
I. Erwerb 16
1. Regel 16
2. Bedingungen 16
II. Beendigung 16
1. Von selbst aus 16
2. Durch Austritt 17
3. Durch Ausschluss 17
III. Umfang 17
1. Rechte der Mitglieder 17
a. Gleichheitsgrundsatz 17
b. Stimmrecht 18
2. Pflichten der Mitglieder 18
a. Beitragsschuld 18
b. Anderweitige Verpflichtungen 18
c. Organe 18
I. Allgemein 18
II. Generalversammlung 19
1. Eigenschaft und Entstehung 19
2. Versammlung 19
a. Ordentliche Versammlung 19
b. Außerordentliche Versammlung 19
c. Entscheidungen, die ohne Versammlung oder Aufforderung zur Sitzung getroffen  
   wurden 19
3. Aufforderung zur Versammlung 20
4. Ort der Sitzung und Versammlungsfähigkeit 20
5. Verfahren der Sitzung 20
6. Die Aufgaben und Befugnisse der Generalversammlung 21
7. Beschlüsse der Generalversammlung 21
a. Beschlussfähigkeit 21
b. Aberkennung des Stimmrechts 21
c. Aufhebung des Beschlusses 21
III.  Vorstand 22
1. Entstehung 22
2. Aufgaben des Vorstandes 22
IV. Aufsichtsrat 22
D.  Beendigung 23
I. Von selbst aus 23
II. Mit dem Beschluss der Generalversammlung 23
III. Mit dem Beschluss des Gerichts 23
E. Aktivitäten der Vereine 24
I. Im Allgemeinen 24
II. Internationale Aktivitäten 24
1. Handlungsfreiheit 24
2. Ausländische Vereine 24
III. Recht auf Vereinsgründung durch Ausländer 25
F. Die Organisation der Vereine 25
I. Errichtung von Zweigniederlassungen 25
1. Gründung 25
2. Organe der Zweigniederlassung und anzuwendende Bestimmungen 25
II. Gründung von Dachverbänden 26
1. Verband 26
2. Dachverband 26
3. Gemeinsame Bestimmungen 26
G. Vereinseinkommen 26

DRITTER ABSCHNITT
STIFTUNGEN
A. Gründung 27
I. Definition 27
II. Form der Gründung 27
III. Revision und Widerruf 28
IV. Registrierung und Bekanntgabe 28
B. Stiftungsurkunde 29
I. Inhalt 29
II. Mängel 29
C. Klagerecht der Erben und Gläubiger 30
D. Organisation der Stiftung 30
I. Allgemein 30
II. Gemeinnützige Stiftung für Beschäftigte und Arbeiter 30
E. Prüfung 31
F. Änderung der Verwaltung, des Zwecks und der Güter 31
I. Änderung der Verwaltung 31
II. Änderung des Zwecks und der Güter 31
G. Jahresbericht 32
H. Vorübergehender Entzug der Tätigkeiten 32
İ. Die Auflösung der Stiftung 32
J. Andere Bestimmungen 33

ZWEITES BUCH DAS FAMILIENRECHT ERSTER TEIL
DAS EHERECHT ERSTER ABSCHNITT EHESCHLIEßUNG ERSTER UNTERABSCHNITT DAS VERLÖBNIS
A. Verlobung 33
B. Wirkung des Verlöbnisses 33
I. Ausschluss der Klage 33
II. Folgen des Verlöbnisbruches 34
1. Materieller Schadenersatz 34
2. Schmerzensgeld 34
III. Rückerstattung der Geschenke 34
IV. Verjährung 34

ZWEITER UNTERABSCHNITT
EHEFÄHIGKEIT UND EHEHINDERNISSE
A. Voraussetzungen der Ehefähigkeit 35
I. Alter 35
II. Urteilsfähigkeit 35
III. Genehmigung des gesetzlichen Vertreters 35
1. Bei Minderjährigen 35
2. Bei Entmündigten 35
3. Antrag ans Gericht 35
B. Ehehindernisse 35
I. Verwandtschaft 35
II. Frühere Ehe 36
1. Beweis der Beendigung 36
a. Allgemein 36
b. Bei Verschollenheit 36
2. Wartefrist für Frauen 36
III. Geisteskrankheit 37

DRITTER UNTERABSCHNITT
ANTRAG AUF EHESCHLIEßUNG UND TRAUUNG
A. Antrag 37
I. Zuständige Behörde 37
II. Form 37
III. Urkunden 37
IV. Prüfung und Ablehnung des Antrags 37
V. Widerspruch gegen die Ablehnung und Verfahren 38
B. Trauung und Registrierung 38
I. Voraussetzungen 38
1. Erlaubnis zur Eheschließung 38
2. Undurchführbarkeit der Trauung 38
II. Durchführung 39
1. Ort der Trauung 39
2. Form der Trauung 39
3. Familienurkunde und religiöse Trauung 39
C. Verordnung 39

VIERTER UNTERABSCHNITT
UNGÜLTIGE EHEN
A. Nichtigkeit 39
I. Gründe 39
II. Pflicht und Recht zur Klage 40
III. Beschränkung und Ausschluss des Klagerechtes 40
B. Anfechtbarkeit 41
I. Klagerecht der Ehegatten 41
1. Vorübergehender Mangel an Urteilsfähigkeit 41
2. Irrtum 41
3. Täuschung 41
4. Abschreckung 41
5. Verfallsfrist 42
II. Klagerecht des gesetzlichen Vertreters 42
C. Gründe, die nicht zur Nichtigkeit führen 42
I. Nichtbeachtung der Wartefrist 42
II. Nichtbeachtung von Formvorschriften 42
D. Nichtigkeitsentscheidung 42
I. Im Allgemeinen 42
II. Folgen 43
1. Bezüglich der Kinder 43
2. Bezüglich der Ehegatten 43
E. Klagerecht der Erben 43
F. Örtliche Zuständigkeit und Verfahren 43

ZWEITER ABSCHNITT
SCHEIDUNG
A. Scheidungsgründe 43
I. Ehebruch 43
II. Nachstellung nach dem Leben, Misshandlung und Ehrenkränkung 44
III. Straftat und unehrenhafter Lebenswandel 44
IV. Verlassen 44
V. Geisteskrankheit 45
VI. Zerrüttung der ehelichen Gemeinschaft 45
B. Klage 46
I. Gegenstand 46
II. Örtliche Zuständigkeit 46
III. Vorläufige Maßnahmen 46
C. Urteil 46
I. Scheidung oder Trennung 46
II. Dauer der Trennung 47
III. Ende der Trennungszeit 47
IV. Der persönliche Status der geschiedenen Frau 47
V. Schadenersatz und Unterhalt bei Scheidung 48
1. Materieller und immaterieller Schadenersatz 48
2. Bedürftigkeitsunterhalt 48
3. Zahlungsform von Schadenersatz und Unterhalt 48
4. Örtliche Zuständigkeit 49
5. Verjährung 49
VI. Auflösung des Güterstandes 49
1. Bei Scheidung 49
2. Bei Trennung 49
VII. Erbrechtliche Ansprüche 49
VIII. Die Rechte der Eltern bezüglich der Kinder 50
1. Ermessen des Richters 50
2. Änderung der Verhältnisse 50
D. Verfahren bei Scheidung 50


DRITTER ABSCHNITT
DIE ALLGEMEINE WIRKUNG DER EHE 
A. Rechte und Pflichten 51
I. Allgemein 51
II. Wahl der ehelichen Wohnung, Verwaltung der Gemeinschaft und Beteiligung an  
    den Ausgaben 51
III. Der Familienname der Frau 52
B. Die Vertretung der Gemeinschaft 52
I. Vertretungsmacht der Ehegatten 52
II. Haftung 52
III. Entzug oder Beschränkung der Vertretungsbefugnis 52
IV. Wiedereinräumung der Vertretungsbefugnis 53
C. Beruf und Gewerbe der Ehegatten 53
D. Rechtsgeschäfte der Ehegatten 53
I. Im Allgemeinen 53
II. Die Familienwohnung 53
E. Schutz der ehelichen Gemeinschaft 54
I. Im Allgemeinen 54
II. Während des Zusammenlebens der Ehegatten 54
III. Unterbrechung des Zusammenlebens 54
IV. Maßnahmen gegen die Schuldner 55
V. Beschränkungen der Verfügungsbefugnis 55
VI. Veränderung der Verhältnisse 55
VII. Örtliche Zuständigkeit 56
VIERTER ABSCHNITT DAS GÜTERRECHT 
DER EHEGATTEN ERSTER UNTERABSCHNITT 
ALLGEMEINE VORSCHRIFTEN
A. Gesetzlicher Güterstand 56
B. Güterrechtsvertrag 56
I. Inhalt des Vertrages 56
II. Vertragsfähigkeit 56
III. Form des Vertrages 57
C. Außerordentlicher Güterstand 57
I. Auf Antrag eines Ehegatten 57
1. Entscheidung 57
2. Örtliche Zuständigkeit 57
II. In der Zwangsvollstreckung 58
1. Bei Konkurs 58
2. Bei Pfändung 58
3. Rückkehr zum früheren Güterstand 58
III. Die Liquidierung des bisherigen Güterstandes 58
D. Schutz der Gläubiger 59
E. Örtliche Zuständigkeit für Klagen auf güterrechtliche Auflösung 59
F. Verwaltung des Vermögens eines Ehegatten durch den anderen 59
G. Inventar 60
H. Schulden zwischen Ehegatten 60

ZWEITER UNTERABSCHNITT 
ERRUNGENSCHAFTSBETEILIGUNG 
A. Eigentum 60
I. Umfang 60
II. Errungenschaft 61
III. Eigentum 61
1. Nach dem Gesetz 61
2. Aufgrund Vertrages 61
IV. Beweis 61
B. Verwaltung, Nutzung und Verfügung 62
C. Haftung gegenüber Dritten 62
D. Beendigung und Auflösung des Güterstandes 62
I. Zeitpunkt der Beendigung 62
II. Rücknahme von Vermögenswerten und die Verbindlichkeiten 62
1. Im Allgemeinen 62
2. Mehrwertanteil 63
III. Berechnung der Anteile der Ehegatten 63
1. Trennung von Errungenschaft und Eigentum 63
2. Hinzurechnende Werte 63
3. Ausgleich zwischen Errungenschaft und Eigentum 64
4. Wertzuwachs 64
IV. Wertbestimmung 64
1. Verkehrswert 64
2. Ertragswert 65
a. Im Allgemeinen 65
b. Besondere Umstände 65
3. Maßgebender Zeitpunkt für die Bewertung 65
V. Beteiligung am Wertzuwachs 66
1. Nach Gesetz 66
2. Nach Vertrag 66
a. Im Allgemeinen 66
b. Bei Scheidung, Aufhebung der Ehe oder gerichtlicher Gütertrennung 66
VI. Bezahlung der Beteiligungsforderung und des Mehrwertanteils 66
1. Zahlung und Zahlungsaufschub 66
2. Familienwohnung und Hausrat 67
3. Klage gegen Dritte 67

DRITTER UNTERABSCHNITT
GÜTERTRENNUNG
A. Verwaltung, Nutzung und Verfügung 68
B. Sonstige Regelungen 68

VIERTER UNTERABSCHNITT
GÜTERTRENNUNG MIT AUFTEILGUT
A. Verwaltung, Nutzung und Verfügung 68
I. Allgemein 68
II. Beweis 68
B. Haftung für Schulden 69
C. Beendigung des Güterstandes und Auflösung 69
I. Zeitpunkt der Beendigung 69
II. Rückforderung von Gütern und Herausgabe von aufteilbarem Gut 69
1. Allgemein 69
2. Recht aus einem Beitrag 69
III. Der Familie zugewiesene Güter 70
1. Grundsatz 70
2. Gegen die Aufteilung angelegtes Verhalten 70
3. Ablehnung des Antrags auf Aufteilung 70
4. Methode der Aufteilung 71
IV. Familienwohnung und Hausrat 71
1. Im Falle von Aufhebung oder Scheidung 71
2. Im Falle des Todes 72

FÜNFTER UNTERABSCHNITT
DIE GÜTERGEMEINSCHAFT
A. Eigentum 72
I. Umfang 72
II. Gesamtgut 73
1. Allgemeine Gütergemeinschaft 73
2. Beschränkte Gütergemeinschaft 73
a. Gemeinschaft an Errungenschaftsgütern 73
b. Andere Gütergemeinschaften 73
III. Eigentum 73
IV. Beweis 74
B. Verwaltung und Verfügung 74
I. Bei Gesamtgut 74
1. Ordentliche Verwaltung 74
2. Außerordentliche Verwaltung 74
3. Berufsausübung oder Gewerbebetrieb mit dem Gesamtgut 74
4. Ausschlagung und Annahme von Erbschaften 74
5. Haftung und Verwaltungskosten 75
II. Eigentum 75
C. Haftung gegenüber Dritten 75
I. Verbindlichkeiten der Gemeinschaft 75
II. Persönliche Verbindlichkeiten 76
D. Verbindlichkeiten zwischen Ehegatten 76
E. Beendigung des Güterstandes und Auflösung 76
I. Zeitpunkt der Beendigung 76
II. Zuweisung von Eigentum 76
III. Ausgleich zwischen Gesamtgut und Eigentum 77
IV. Mehrwertanteil 77
V. Wertbestimmung 77
VI. Teilung 77
1. Bei Tod oder Vereinbarung eines anderen Güterstandes 77
2. In den übrigen Fällen 78
VII. Durchführung der Teilung 78
1. Eigentum 78
2. Familienwohnung und Hausrat 78
3. Andere Vermögenswerte 79
4. Andere Teilungsvorschriften 79

ZWEITER TEIL DIE VERWANDTSCHAFT
ERSTER ABSCHNITT DIE ENTSTEHUNG DES KINDSCHAFTSVERHÄLTNISSES
ERSTER UNTERABSCHNITT
ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN 
A. Die Entstehung des Kindschaftsverhältnisses im Allgemeinen 79
B. Örtliche Zuständigkeit und Verfahrensvorschriften 79
l. Örtliche Zuständigkeit 79
II. Verfahren 79

ZWEITER UNTERABSCHNITT
DIE VATERSCHAFT DES EHEMANNES
A. Vermutung der Vaterschaft 80
B. Ablehnung des Kindschaftsverhältnisses 80
I. Klagerecht 80
II. Beweis 80
1. Zeugung während der Ehe 80
2. Zeugung vor der Ehe oder während des Getrenntlebens 81
III. Verfallsfrist 81
C. Zusammentreffen von Vermutungen 81
D. Klage anderer Betroffener 82
E. Spätere Eheschließung 82
l. Voraussetzung 82
II. Anzeige 82
III. Beschwerde und Anfechtung 83

DRITTER UNTERABSCHNITT
DIE ANERKENNUNG UND FESTSTELLUNG DER VATERSCHAFT
A. Anerkennung 83
l. Voraussetzungen und Form 83
II. Anzeige 83
III. Anfechtungsklage 84
1. Klagerecht des Anerkennenden 84
2. Klagerecht der Betroffenen 84
a. Allgemein 84
b. Beweislast 84
3. Ausschlussfristen 84
B. Wirkung der Vaterschaft 85
I. Klagerecht 85
II. Vermutung 85
III. Ausschlussfristen 85
IV. Die finanziellen Ansprüche der Mutter 86

VIERTER UNTERABSCHNITT
ADOPTION
A. Die Adoption Minderjähriger 86
I. Allgemeine Voraussetzungen 86
II. Gemeinschaftliche Adoption 87
III. Alleinige Adoption 87
IV. Zustimmung und Alter des Minderjährigen 87
V. Zustimmung der Eltern 88
1. Form 88
2. Zeitpunkt 88
3. Absehen von der Zustimmung 88
a. Voraussetzungen 88
b. Entscheidung 88
B. Adoption von mündigen und entmündigten Personen 89
C. Wirkungen 89
D Form und Verfahren 90
1. Allgemein 90
II. Untersuchung 90
E Aufhebung des Adoptionsverhältnisses 91
I. Gründe 91
1. Fehlende Zustimmung 91
2. Sonstige Mängel 91
II Ausschlussfrist 91
F. Vermittlung bei der Adoption 92

FÜNFTER UNTERABSCHNITT
BESTIMMUNGEN ZUR ABSTAMMUNG
A. Nachname 92
B. Gegenseitige Pflichten 92
C. Persönlicher Umgang mit dem Kind 92
I. Mit den Eltern 92
1. Regel 92
2. Grenzen 92
II. Mit Dritten 93
III. Örtliche Zuständigkeit 93
D. Kosten für Unterhalt und Erziehung des Kindes 93
I. Umfang 93
II. Dauer 94
III. Klagerecht 94
IV. Bestimmung des Unterhaltsbetrages 94
V. Änderung der Verhältnisse 94
VI. Vorläufige Maßnahmen 95
1. Allgemein 95
2. Vor Feststellung der Vaterschaft 95
VII. Stellung einer Sicherheit 95

SECHSTER UNTERABSCHNITT
DIE ELTERLICHE SORGE
A. Allgemein 95
I. Voraussetzungen 95
II. Verheiratete Eltern 96
III. Unverheiratete Eltern 96
IV. Stiefkinder 96
B. Inhalt der elterlichen Sorge 96
I. Allgemein 96
II. Erziehung 97
III. Religiöse Erziehung 97
IV. Vertretung des Kindes 97
V. Handlungsfähigkeit des Kindes 98
VI. Die Vertretung der Familie durch das Kind 98
VII. Rechtsgeschäfte zwischen Kind und Eltern 98
C. Kindesschutz 98
I. Schutzmaßnahmen 98
II. Unterbringung von Kindern 98
III. Entziehung der elterlichen Sorge 99
1. Allgemein 99
2. Wiederverheiratung von Mutter oder Vater 99
3. Pflichten der Eltern bei Entziehung der elterlichen Sorge 99
IV. Änderung der Verhältnisse 100

SIEBTER UNTERABSCHNITT
DAS KINDESVERMÖGEN
A. Verwaltung 100
I. Allgemein 100
II. Ende der Ehe 100
B. Nutzungsrecht 100
C. Verwendung der Einkünfte 101
D. Teilverwendung von Vermögensgegenständen des Kindes 101
E. Freies Vermögen des Kindes 101
I. Zugewinne 101
II. Pflichtteil 101
III. Zur Ausübung eines Berufs oder Gewerbes übertragenes Vermögen und persönliche Einkünfte 101
F. Schutz des Kindesvermögens 102
I. Maßnahmen 102
II. Die Entziehung der Verwaltung der Eltern 102
G. Beendigung der Verwaltung 102
I. Übergabe der Vermögensgegenstände 102
II. Haftung der Eltern 103

ZWEITER ABSCHNITT
DIE FAMILIE
ERSTER UNTERABSCHNITT
UNTERHALTSPFLICHTEN
A. Unterhaltspflichten 103
B. Klagerecht 103
C. Schutzbedürftige Personen 104

ZWEITER UNTERABSCHNITT
DIE HAUSORDNUNG
A. Voraussetzungen 104
B. Wirkungen 104
I. Die Ordnung und Fürsorge in der Hausgemeinschaft 104
II. Haftung 105
III. Ausgleichsansprüche des Nachkommens 105
1. Voraussetzungen 105
2. Geltendmachung 105



DRITTER UNTERABSCHNITT
FAMILIENGÜTER
A. Familienstiftungen 106
B. Familiengütergemeinschaft 106
I. Entwicklung 106
1. Bedingung 106
2. Form 106
II. Dauer 107
III. Wirkung 107
1. Gesamthänderische Bewirtschaftung 107
2. Verwaltung und Vertretung 107
a. Allgemeines 107
b. Befugnis des Leiters 107
3. Gemeinschaftsgut und persönliches Gut 108
IV. Beendigung der Gemeinschaft 108
1. Gründe 108
2. Kündigung, Zahlungsunfähigkeit, Heirat 108
3. Todesfall 109
4. Teilungsregel 109
V. Familiengütergemeinschaft mit Gewinnanteil 109
1. Inhalt 109
2. Besondere Auflösungsgründe 109
C. Familienheimstätte 110
I. Allgemeines 110
II. Gründung 110
1. Bedingungen 110
2. Verfahren und Form 110
a. Bekanntmachung 110
b. Die Wahrung von Ansprüchen Dritter 111
c. Vormerkung im Grundbuch 111
III. Folgen 111
1. Beschränkung der Verfügungsbefugnis 111
2. Aufnahme von Blutsverwandten in die Familienheimstätte 112
3. Zahlungsunfähigkeit des Eigentümers 112
IV. Beendigung 112
1. Im Falle des Todes des Eigentümers 112
2. Zu Lebzeiten des Eigentümers 112

DRITTER TEIL
DIE VORMUNDSCHAFT
ERSTER ABSCHNITT
VORMUNDSCHAFTSWESEN
ERSTER UNTERABSCHNITT
DIE VORMUNDSCHAFTLICHEN ORGANE
A. Allgemeines 113
B. Vormundschaftsstellen 113
I. Öffentliche Vormundschaft 113
II. Private Vormundschaft 113
1. Bedingungen 113
2. Gründung 114
3. Familienrat 114
4. Sicherheit 114
5. Auflösung 114
C. Vormund und Beistand 114

ZWEITER UNTERABSCHNITT
ERFORDERLICHKEIT EINER VORMUNDSCHAFT
A. Unmündigkeit 115
B. Einschränkungen 115
I. Geisteskrankheit und Geistesschwäche 115
II. Verschwendung, Trunk- oder Drogensucht, schlechte Lebensführung,  
   Misswirtschaft 115
III. Freiheitsstrafe 115
IV. Auf eigenes Begehren 116
C. Verfahren 116
I. Anhörung des Betroffenen und Sachverständigengutachten 116
II. Bekanntgabe 116

DRITTER UNTERABSCHNITT
ÖRTLICHE ZUSTÄNDIGKEIT
A. Örtliche Zuständigkeit bei der Vormundschaft 117
B. Wechsel des Wohnsitzes 117

VIERTER UNTERABSCHNITT
BESTELLUNG DES VORMUNDS
A. Bedingungen 117
I. Allgemeines 117
II. Vorrecht der Verwandten und des Ehegatten 117
III. Begehren der Betroffenen 118
IV. Pflicht zur Übernahme der Vormundschaft 118
V. Ablehnungsgründe der Vormundschaft 118
VI. Ausschlussgründe für die Vormundschaft 118
B. Ernennungsverfahren 119
I. Ernennung des Vormunds 119
II. Vorläufige Maßregel 119
III. Zustellung und Veröffentlichung 119
IV. Ablehnung und Einwand 120
1. Verfahren 120
2. Vorläufiger Auftrag 120
3. Entscheidung 120
V. Übergabe des Amts 120

FÜNFTER UNTERABSCHNITT
BEISTAND UND BEIRAT
A. Notwendigkeit des Beistands 121
I. Vertretung 121
II. Verwaltung 121
1. Nach dem Gesetz 121
2. Auf eigenes Begehren 122
B. Rechtsbeirat 122
C. Örtliche Zuständigkeit 122
D. Verfahren 123

SECHSTER UNTERABSCHNITT
FREIHEITSBERAUBUNG ZU SCHUTZZWECKEN
A. Bedingungen 123
B. Örtliche Zuständigkeit 123
C. Benachrichtigungspflicht 124
D. Einwand 124
E. Verfahren 124
I. Allgemeines 124
II. Gerichtliches Verfahren 125

ZWEITER ABSCHNITT
AUSFÜHRUNG DER VORMUNDSCHAFT
ERSTER UNTERABSCHNITT
AUFGABEN DES VORMUNDS
A. Amtsantritt 125
I. Inventarerrichtung 125
II. Verwahrung von Wertsachen 125
III. Veräußerung von beweglichen Sachen 126
IV. Einzahlung des Geldes 126
1. Einzahlungspflicht 126
2. Umwandlung von Anlagen 126
V. Handels- und Industriebetrieb 126
VI. Veräußerung von Grundstücken 127
B. Fürsorge und Vertretung 127
I. Fürsorge für die Person 127
1. Bei Unmündigen 127
a. Allgemeines 127
b.  Freiheitsberaubung zu Schutzzwecken 127
2. Bei Entmündigten 128
II. Vertretung 128
1. Allgemeines 128
2. Verbotene Handlungen 128
3. Einholung der Ansicht des Bevormundeten 128
4. Geschäfte, die der Bevormundete eingehen kann 128
a. Genehmigung des Vormunds 128
b. Folgen mangelnder Genehmigung 129
5. Beruf oder Gewerbe 129
C. Verwaltung des Vermögens 129
I. Verwaltung und Kontoführungspflicht 129
II. Freies Vermögen 130
D. Amtsdauer 130
E. Honorar des Vormunds 130

ZWEITER UNTERABSCHNITT
AUFGABEN DES BEISTANDS
A. Stellung des Beistands 130
B. Umfang des Beistands 130
I. Bestimmte Angelegenheit 130
II. Verwaltung des Vermögens 131

DRITTER UNTERABSCHNITT
AUFGABEN DER VORMUNDSCHAFTSBEHÖRDEN
A. Beschwerde und Einwand 131
B. Zustimmung 131
I. Von der Vormundschaftsbehörde 131
II. Von der Aufsichtsbehörde 132
C. Überprüfung der Berichte und Rechnungen 133
D. Ohne Zustimmung 133


VIERTER UNTERABSCHNITT
VERANTWORTLICHKEIT DER VORMUNDSCHAFTSORGANE
A. Sorgfaltspflicht 133
B. Haftung des Vormunds 133
C. Staatliche Haftung 134
D. Sachliche und örtliche Zuständigkeit 134

DRITTER ABSCHNITT
BEENDIGUNG DER VORMUNDSCHAFT
ERSTER UNTERABSCHNITT
BEENDIGUNG DER VORMUNDSCHAFTSFÄLLE
A. Unmündige 134
B. Verurteilte 134
C. Andere Entmündigte 135
I. Aufhebung 135
II. Verfahren 135
1. Bekanntmachung 135
2. Geisteskrankheit oder Geistesschwäche 135
3. Verschwendung, Trunk- oder Drogensucht, schlechte Lebensführung, Misswirtschaft 135
4. Entmündigung auf eigenes Begehren 136
D. Beistand und gesetzlicher Beirat 136
I. Allgemeines 136
II. Bekanntgabe 136

ZWEITER UNTERABSCHNITT
FOLGEN DER BEENDIGUNG DER VORMUNDSCHAFT
A. Verlust der Handlungsfähigkeit und Todesfall 136
B. Ablauf der Amtsdauer und keine Verlängerung 136
I. Ablauf der Amtsdauer 136
II. Auftreten eines Verhinderungs- oder Vermeidungsgrundes 136
III. Fortführungspflicht der Aufgabe 137
C. Amtsenthebung 137
I. Gründe 137
II. Verfahren 137
1. Auf eigenes Begehren oder von Amts wegen 137
2. Untersuchung und Mahnung 137
3. Vorläufige Maßnahmen 138
4. Andere Maßnahmen 138
5. Einwand 138

DRITTER UNTERABSCHNITT
FOLGEN DER ENDIGUNG DER VORMUNDSCHAFT
A. Abschlussrechnung und Vermögensübergabe 138
B. Überprüfung des Schlussberichts und der Schlussrechnung 138
C. Die Entlassung des Vormunds 138
D. Verjährung für die Haftungsklage 139
I. Ordentliche Verjährung 139
II. Außerordentliche Verjährung 139
E. Forderungen des Bevormundeten 140

DRITTES BUCH ERBRECHT ERSTER TEIL
ERBBERECHTIGTE ERSTER ABSCHNITT GESETZLICHE ERBEN
A. Blutsverwandte 140
I. Nachkommen 140
II. Mutter und Vater 140
III. Großmutter und Großvater 140
IV. Außereheliche Verwandte 141
B. Überlebende Ehegatten 141
C. Adoptivkind 142
D. Staat 142

ZWEITER ABSCHNITT
VERFÜGUNGEN VON TODES WEGEN
ERSTER UNTERABSCHNITT
VERFÜGUNGSFÄHIGKEIT
A. Befähigung 142
I. Vermächtnis 142
II. Erbvertrag 142
B. Willensmangel 142

ZWEITER UNTERABSCHNITT
VERFÜGUNGSFREIHEIT
A. Verfügbarer Teil 143
I. Umfang 143
II. Pflichtteil 143
III. Berechnung des verfügbaren Teils 143
1. Schuldenabzug 143
2. Begünstigungen unter Lebenden 144
3. Versicherungsansprüche 144
B. Enterbung 144
I. Gründe 144
II. Wirkung 144
III. Beweislast 145
IV. Enterbung wegen Zahlungsunfähigkeit 145

DRITTER UNTERABSCHNITT
ARTEN DER VERFÜGUNG VON TODES WEGEN
A. Allgemeines 145
B. Bedingungen und Auflagen 146
C. Erbeinsetzung 146
D. Vermächtnis eines konkreten Gegenstandes 146
I. Inhalt 146
II. Übergabepflicht 147
III. Verhältnis zum Nachlass 147
E. Bestellung eines Ersatzerben 147
F. Ernennung eines Nacherben 148
I. Bestimmung 148
II. Übergang zum Nacherben 148
III. Sicherheit 148
IV. Vorschriften 149
1. Über die Vorerben 149
2. Über die Nacherben 149
G. Stiftung 149
H. Erbverträge 149
I. Positiver Erbvertrag 149
II. Erbverzichtsvertrag 150
1. Umfang 150
2. Nichtigkeit 150

VIERTER UNTERABSCHNITT
FORMEN DER VERFÜGUNGEN VON TODES WEGEN
A. Vermächtnis 151
I. Formen 151
1. Allgemeines 151
2. Öffentliches Vermächtnis 151
a. Errichtung 151
b. Aufgabe des Beamten 151
c. Beteiligung der Zeugen 151
d. Errichtung ohne Lesen und Unterschrift des Erblassers 152
e. Verbot der Teilnahme an der Errichtung 152
f. Aufbewahrung des Vermächtnisses 152
3. Eigenhändiges Vermächtnis 152
4. Mündliches Vermächtnis 153
a. Erklärung des letzten Willens 153
b. Beurkundung 153
c. Verlust der Gültigkeit 154
II. Widerruf des Vermächtnisses 154
1. Durch ein neues Vermächtnis 154
2. Durch Vernichtung 154
3. Späteres Vermächtnis 154
B. Erbvertrag 155
I. Form 155
II. Aufhebung 155
1. Unter Lebenden 155
a. Durch Vertrag und Vermächtnis 155
b. Durch Rücktritt vom Vertrag 155
2. Vorabsterben des Erben 155
c. Verfügungsbeschränkungen 156

FÜNFTER UNTERABSCHNITT
DIE TESTAMENTSVOLLSTRECKER 
A. Ernennung 156
I. Ernennung und Fähigkeit 156
II. Ernennung mehrerer Testamentsvollstrecker 156
B. Aufgaben und Befugnisse 157
I. Allgemeines 157
II. Verfügung über die Nachlassgegenstände 158
C. Ende der Tätigkeit 158
D. Beaufsichtigung 158
E. Verantwortlichkeit 158

SECHSTER UNTERABSCHNITT
DIE UNGÜLTIGKEIT UND HERABSETZUNG DER
VERFÜGUNGEN VON TODES WEGEN
A. Ungültigkeitsklage 159
I. Gründe 159
II. Klagerecht 159
III. Erlöschen des Anspruchs durch Verjährung 159
B. Herabsetzungsklage 160
I. Voraussetzungen 160
1. Allgemeines 160
2. Begünstigung der Pflichtteilsberechtigten 160
3. Rechte der Gläubiger 160
II. Wirkung 161
1. Allgemeines 161
2. Vermächtnis einer unteilbaren Sache 161
3. Verfügungen unter Lebenden 162
a. Herabzusetzende Begünstigungen 162
b. Rückleistung 162
4. Bei Lebensversicherungen 162
5. Bei Nutznießung und Renten 163
6. In Bezug auf den Nacherben 163
III. Reihenfolge bei der Herabsetzung 163
IV. Fristen beim Erlöschen des Anspruchs durch Verjährung 163

SIEBTER UNTERABSCHNITT
KLAGEN AUS ERBVERTRÄGEN
A. Ansprüche bei Ausrichtung zu Lebzeiten des Erblassers 164
B. Erbverzicht 164
I. Herabsetzung 164
II. Rückleistung 164

ZWEITER TEIL
DER ERBGANG
ERSTER ABSCHNITT
DIE ERÖFFNUNG DES ERBGANGS 

A. Eröffnung und Deutung 165
B. Ort der Eröffnung und Gerichtsstand 165
C. Rechtsfolgen der Eröffnung 165
I. Erbfähigkeit 165
1. Rechtsfähigkeit 165
2. Erbunwürdigkeit 166
a. Gründe 166
b. Wirkung auf Nachkommen 166
II. Erleben des Erbgangs 166
1. Als Erbe 166
2. Als Vermächtnisnehmer 166
3. Fötus 167
4. Nacherben 167
D. Verschollenheit 167
I. Erbschaft eines Verschollenen 167
1. Erbgang gegen Sicherstellung 167
2. Rückerstattung 168
II. Erbrecht des Verschollenen 168
III. Verschollener ist gleichzeitig Erblasser und Erbe 168
IV. Verfahren von Amts wegen 168

ZWEITER ABSCHNITT
DIE WIRKUNG DES ERBGANGS
ERSTER UNTERABSCHNITT
DIE SCHUTZMAßNAHMEN
A. Allgemeines 169
B. Inventar 169
C. Siegelung 170
D. Erbschaftsverwaltung 170
I. Allgemeines 170
II. Aufgaben, Vertretung und Pflichten 171
III. Bei unbekannten Erben 172
E. Eröffnung der letztwilligen Verfügung 172
I. Pflicht zur Übermittlung und Maßnahmen 172
II. Eröffnung der letztwilligen Verfügung 173
III. Mitteilung an die Beteiligten 173
IV. Erbschein 173

ZWEITER UNTERABSCHNITT
DER ERWERB DER ERBSCHAFT
A. Erwerb 174
I. Durch die Erben 174
II. Durch die Vermächtnisnehmer 174
1. Anspruch 174
2. Gegenstand 174
3. Verjährung 175
III. Verhältnis von Gläubiger und Vermächtnisnehmer 175
IV. Herabsetzung und Rückforderung 175
B. Ausschlagung 175
I. Ausschlagungserklärung 175
1. Ausschlagungsrecht 175
2. Frist 176
a. Allgemeines 176
b. Bei Inventaraufnahme 176
3. Vererblichkeit des Ausschlagungsrechts 176
4. Form 176
II. Verwirkung der Ausschlagungsbefugnis 177
III. Ausschlagung eines Miterben 177
IV. Ausschlagung aller nächsten Erben 177
1. Allgemeines 177
2. Übergang der Erbschaft an den überlebenden Ehegatten 178
3. Ausschlagung zugunsten nachfolgender Erben 178
V. Fristverlängerung 178
VI. Ausschlagung eines Vermächtnisses 178
VII. Sicherung für die Gläubiger des Erben 178
VIII. Haftung im Falle der Ausschlagung 179

DRITTER UNTERABSCHNITT
DAS ÖFFENTLICHE INVENTAR
A. Voraussetzungen 179
B. Verfahren 179
I. Inventarverzeichnis 179
II. Öffentliche Bekanntmachung 180
III. Aufnahme von Amts wegen 180
IV. Schließung des Inventarverzeichnisses 180
C. Verhältnis der Erben während des Inventars 181
I. Verwaltung 181
II. Zwangsvollstreckung, Prozesse, Verjährung 181
D. Wirkung 181
I. Frist zur Erklärung 181
III. Folgen der Annahme unter öffentlichem Inventar 181
1. Haftung nach Inventar 181
2. Haftung außer Inventar 182
3. Haftung für Bürgschaftsschulden 182
E. Erwerb durch das Gemeinwesen 182

VIERTER UNTERABSCHNITT
DIE AMTLICHE LIQUIDATION
A. Voraussetzungen 183
I. Begehren eines Erben 183
II. Begehren der Gläubiger des Erblassers 183
B. Verfahren 183
I. Verwaltung 183
II. Ordentliche Liquidation 184
III. Konkursamtliche Liquidation 184

FÜNFTER UNTERABSCHNITT
ERBSCHAFTSKLAGE
A. Voraussetzungen 184
B. Wirkung 185
C. Verjährung 185

DRITTER ABSCHNITT DIE TEILUNG DER ERBSCHAFT
ERSTER UNTERABSCHNITT
DIE ERBENGEMEINSCHAFT VOR DER TEILUNG
A. Wirkung des Erbgangs 185
I. Erbengemeinschaft 185
II. Haftung der Erben 186
B. Teilungsanspruch 186
C. Aufschub wegen ungeborenen Kindes 187
D. Umwandlung des Gesamteigentums in Miteigentum 187
E. Anspruch der Mitglieder der Hausgemeinschaft 187

ZWEITER UNTERABSCHNITT
DIE TEILUNGSART
A. Allgemeines 187
B. Teilungsregelungen 188
I. Verfügung des Erblassers 188
II. Mitwirkung des Nachlasspflegers 188
C. Durchführung der Teilung 188
I. Gleichberechtigung der Erben 188
II. Bildung von Teilen 189
III. Zuweisung und Verkauf einzelner Sachen 189
D. Zuweisung der Wohnung und des Hausrates an den überlebenden Ehegatten 189
E. Besondere Gegenstände 190
I. Zusammengehörende Sachen, Familienschriften und Gegenstände mit besonderem Erinnerungswert 190
II. Forderungen des Erblassers an Erben 190
III. Verpfändete Erbschaftssachen 190
IV. Grundstück 190
1. Teilung 190
2. Zuweisung 190
a. Wert der Zuweisung 190
b. Feststellung des Wertes 191
V. Landwirtschaftliche Betriebe 191
1. Ausschluss von der Teilung 191
a. Voraussetzungen 191

DRITTER UNTERABSCHNITT
AUSGLEICHUNG BEI DER ERBSCHAFT
A. Ausgleichungspflicht der Erben 191
B. Ausgleichung bei Wegfallen von Erben 191
C. Ausgleichungsart 191
I. Rückleistung oder Anrechnung 191
II. Den Erbanteil übersteigende Begünstigungen 192
III. Ausgleichungswert 192
E. Geschenke und Hochzeitsausgaben 192

VIERTER UNTERABSCHNITT
VOLLENDUNG DER TEILUNG UND WIRKUNG
A. Abschluss der Teilung 193
I. Teilungsvereinbarung 193
II. Vertrag über den Erbteil 193
III. Verträge vor Eröffnung der Erbschaft 193
A. Gegenseitige Verantwortlichkeit der Erben 194
1. Sicherungsrechte 194
II. Unwirksamkeit der Teilungsvereinbarung 194
A. Inhalt des Eigentumsrechtes 195
B. Umfang des Eigentumsrechtes 195
I. Bestandteile 195
II. Natürliche Früchte 195
III. Zubehör 196
1. Definition 196
2. Ausschluss als Zubehör 196
C. Gemeinschaftliches Eigentum 196
I. Miteigentum 196
1. Allgemeine Regeln 196
2. Verwaltung und Verfügung 197
a. Vereinbarungen 197
b. Gewöhnliche Verwaltungshandlungen 197
c. Wichtige Verwaltungshandlungen 197
d. Außerordentliche Verwaltungshandlungen und Verfügungen 198
3. Nutzen, Gebrauch und Schutz 198
4. Kosten und Lasten 199
5. Verbindlichkeit der Beschlüsse 199
6. Ausschluss aus der Gemeinschaft 199
a. Miteigentümer 199
b. Anderer Berechtigter 200
7. Beendigung eines Miteigentums 200
a. Anspruch auf Aufteilung 200
b. Art der Aufteilung 201
II. Gesamteigentum 201
1. Bestand und Eigenschaften 201
2. Wirkungen 202
3. Auflösung 202

ZWEITER ABSCHNITT
DAS GRUNDEIGENTUM
ERSTER UNTERABSCHNITT
GEGENSTAND, ERWERB UND VERLUST DES GRUNDEIGENTUMS
A. Gegenstand der Grundstücke 202
B. Erwerb der Grundstücke 203
I. Eintragung 203
II. Erwerbsarten 203
1. Rechtsgeschäft 203
2. Aneignung 203
3. Bildung neuen Landes 203
4. Erdrutsch 204
a. Allgemeines 204
b. Erdrutsch 204
c. Neufestsetzung der Grenze 204
5. Ersitzung 205
a. Ordentliche Ersitzung 205
b. Außerordentliche Ersitzung 205
c. Berechnung der Fristen 206
6. Herrenlose Sachen und Sachen von öffentlichem Nutzen 206
III. Recht auf Eintragung 206
C. Verlust des Grundeigentums 207

ZWEITER UNTERABSCHNITT
INHALT UND BESCHRÄNKUNG DES GRUNDEIGENTUMS
A. INHALT DES GRUNDEIGENTUMS
I. Umfang 207
II. Grenzen 207
1. Bestimmung der Grenzen 207
2. Pflicht zur Grenzfestlegung 207
3. Miteigentum an Grenzvorrichtungen 208
III. Bauten auf dem Grundstück 208
1. Boden- und Baumaterial 208
a. Eigentumsverhältnis 208
b. Ersatz 208
c. Zuweisung des Grundeigentums an Materialeigentümer 208
d. Überragende Bauten 209
3. Erbbaurecht 209
4. Leitungen 209
5. Bewegliche Bauten 210
IV. Einpflanzungen auf dem Grundstück 210
V. Verantwortlichkeit des Grundeigentümers 210
B. Beschränkungen bei Grundeigentum 210
I. Allgemeines 210
II. Veräußerungsbeschränkungen 211
1. Gesetzliche Vorkaufsrechte 211
a. Inhaber des Vorkaufsrechts 211
b.  Anwendungsverbot, Verzicht und Verwirkungsfrist 211
c. Ausübung 211
2.  Vertragliches Vorkaufsrecht 212
3. Kauf- und Rückkaufsrechte 212
III. Nachbarrecht 212
1. Art der Ausübung 212
2. Grabung und Bauten 213
a. Regel 213
b. Sondervorschriften 213
3. Pflanzen 213
a. Regel 213
b. Sondervorschriften 213
4. Natürlicher Wasserzufluss 213
5. Entwässerungen 214
6. Durchleitung 214
a. Pflicht zur Duldung 214
b. Wahrung der Interessen des belasteten Grundeigentümers 215
c. Änderung der Verhältnisse 215
d. Wegerecht 215
a. Notweg 215
b. Andere Wegerechte 215
8. Grenzanlagen 216
9. Unterhaltspflicht 216
IV. Zutrittsrecht auf fremdes Grundstück 216
1. Betreten von Wald und Weide 216
2. Wegschaffung zugeführter Sachen und dergleichen 216
3. Notstand 217
V. Öffentlich-rechtliche Beschränkungen 217
1. Allgemeines 217
2. Bodenverbesserungen 217
C. Quellen und Grundwasser 218
I. Eigentum und Dienstbarkeitsrecht 218
II. Beschädigung von Quellen 218
1. Schadenersatz 218
2. Wiedereinsetzung 218
III. Quellen mit gemeinsamem Ursprung 219
IV. Sondervorschriften und örtliches Gewohnheitsrecht 219
V. Notbrunnen 219

DRITTER ABSCHNITT
MOBILIAREIGENTUM
A. Gegenstand 220
B. Erwerbsarten 220
I. Übertragung des Eigentums 220
1. Besitzübergang 220
2. Eigentumsvorbehalt 220
a. Allgemeines 220
b. Verkauf unter Ratenzahlung 220
3. Erwerb ohne Besitz 221
II. Aneignung 221
1. Herrenlose Sachen 221
2. Herrenlos werdende Tiere 221
2. Aufbewahrung und Verkauf 222
3. Eigentumserwerb, Herausgabe 222
4. Schatz 222
5. Wissenschaftliche Gegenstände 223
IV. Gefallene und mitgerissene Sachen 223
V. Verarbeitung 223
VI. Verbindung und Vermischung 223
VII. Ersitzung 224
C. Verlust 224

ZWEITER TEIL
BESCHRÄNKT DINGLICHE RECHTE
ERSTER ABSCHNITT
DIENSTBARKEITEN UND GRUNDLASTEN
ERSTER UNTERABSCHNITT
GRUNDDIENSTBARKEITEN
A. Gegenstand 225
B. Errichtung und Beenden 225
I. Errichtung 225
1. Eintragung 225
2. Rechtsgeschäft 225
3. Errichtung zu eigenen Lasten 226
II. Beendigung 226
1. Allgemeines 226
2. Eigentum derselben Person an beiden Grundstücken 226
3. Durch das Gericht 226
C. Wirkungen 226
I. Umfang 226
1. Allgemeines 226
2. Nach dem Eintrag 227
3. Bei veränderten Bedürfnissen 227
4. Vorschriften der Sondergesetze und ortsübliches Gewohnheitsrecht 227
II. Unterhaltskosten 227
III. Veränderungen 227
1. Verlegung des Dienstbarkeitsrechts 227
2. Teilung 228
a. Teilung eines Grundstücks 228
b. Teilung eines belasteten Grundstücks 228

ZWEITER UNTERABSCHNITT
NIEßBRAUCHRECHT UND ANDERE DIENSTBARKEITEN
A. Nießbrauch 229
I. Gegenstand 229
II. Entstehung 229
III. Untergang 229
1. Gründe 229
2. Dauer 230
3. Baufälligkeit und Enteignung 230
4. Rückgabe 230
a. Pflicht 230
b. Verantwortlichkeit 230
c. Ausgaben 231
5. Verjährung 231
IV. Wirkungen des Nießbrauchs 231
1. Rechte des Nießbrauchers 231
a. Allgemeines 231
b. Natürliche Früchte 231
c. Zinsen 232
d. Übertragbarkeit der Rechtsnutzung 232
2. Rechte des Eigentümers 232
a. Aufsicht 232
b. Begehren einer Sicherheit 232
c. Sicherheit bei Schenkungen 232
d. Folge der Nichtleistung der Sicherheit 233
3. Inventarpflicht 233
4. Verpflichtungen des Nießbrauchers 233
a. Erhaltung der Sache 233
b. Unterhaltungs- und Bewirtschaftungsausgaben 233
c. Schuldzinsen bei Nießbrauch an Vermögen 234
d. Versicherung 234
V. Besondere Fälle 234
1. Grundstücke 234
a. Früchte 234
b. Zuweisungsrichtung 234
c. Wälder 235
2. Verbrauchbare und schätzbare Sachen 235
3. Forderungen 235
a. Umfang der Nutzung 235
b. Zahlung und Betrieb 236
c. Abtretungsbegehren 236
B. Wohnrecht 236
I. Allgemeines 236
II. Umfang des Wohnrechts 237
III. Aufwendungen 237
C. Baurecht 237
I. Gegenstand und Eintragung in das Grundbuch 237
II. Inhalt und Umfang 237
III. Folgen des Untergangs 238
1.  Übergang der Bauwerke 238
2. Entschädigung 238
3. Weitere Vorschriften 238
IV. Vorzeitiges Übertragungsbegehren 239
1. Voraussetzungen 239
2. Ausübung des Rechts 239
3. Andere Anwendungsfälle 239
V. Haftung für den Baurechtszins 239
1. Anspruch auf Errichtung einer Hypothek 239
2. Eintragung 240
VI. Höchstdauer 240
D. Quellenrecht 240
E. Andere Dienstbarkeiten 240

DRITTER UNTERABSCHNITT
DIE GRUNDLASTEN
A. Gegenstand 241
B. Errichtung und Untergang 241
I. Errichtung 241
1. Eintragung und Erwerb 241
2. Öffentlich-rechtliche Grundlasten 242
3. Gründung zum Zweck der Sicherheitsstellung 242
II. Untergang 242
1. Allgemeines 242
2. Ablösung 242
a. Befugnisse des Gläubigers 242
b. Befugnisse des Verpflichteten 243
c. Ablösungsbetrag 243
3. Verjährung 243
C. Wirkungen 243
I. Die Natur des Rechtes des Gläubigers 243
II. Die Art der Last 244

ZWEITER ABSCHNITT
GRUNDPFAND
ERSTER UNTERABSCHNITT
ALLGEMEINE VORSCHRIFTEN
A. Voraussetzungen 244
I.  Arten von Grundpfandrechten 244
II. Die zu sichernde Forderung 244
1. Grundkapital 244
2. Zinsen 245
III. Grundstück 245
1. Verpfändbarkeit 245
2. Bestimmtheit 245
a. Bei einem Grundstück 245
b. Bei mehreren Grundstücken 245
B. Errichtung und Untergang 246
I. Errichtung des Grundpfandes 246
1. Eintragung 246
2. Bei gemeinschaftlichem Eigentum am Grundstück 246
II. Untergang des Pfandes 246
III. Zusammenlegung der Grundstücke 247
1. Übergang des Pfandrechts auf ein anderes Grundstück 247
2. Auslösung des Grundstücks durch den Schuldner 247
3. Erlöse 247
C. Wirkungen 247
I.  Umfang des Pfandes 247
II.  Miet- und Pachtzinsen 248
III.  Verjährung 248
IV.  Befugnis zur Ergreifung von Maßnahmen 248
1. Gegen Wertminderung 248
a. Schutzmaßnahmen 248
b. Sicherung, Wiederherstellung, Teilleistung 249
2. Unverschuldete Wertminderung 249
3. Teilweise Veräußerung verpfändeter Grundstücke 249
V.  Nach der Pfändung errichtete dingliche Rechte 249
IV.  Rangstelle des Pfandrechts 250
1. Wirkung des Rangs 250
2. Verhältnis der Pfandränge untereinander 250
3. Leere Rangstellen 251
VII.  Pfandverwertung 251
1. Art der Verwertung 251
2. Verteilung des Erlöses 251
3. Umfang der Sicherung 251
4. Sicherung notwendiger Auslagen 252
VIII.  Pfandrecht bei Bodenverbesserung 252
1. Vorrang 252
2. Tilgung von Schuld und Beendigung des Pfandrechts 252
IX.  Anspruch auf die Versicherungssumme 253
X.  Vertretung des Gläubigers 253

ZWEITER UNTERABSCHNITT
HYPOTHEK
A. Zweck und Natur 253
B. Bestellung und Untergang 253
I. Bestellung 253
II. Untergang 254
1. Recht auf Löschung 254
2. Recht des Eigentümers, der nicht Schuldner ist 254
3. Abtragung der Hypothek 254
a. Voraussetzungen und Geltendmachung 254
b. Öffentliche Versteigerung 254
4. Auszahlungsverlangen 255
C. Wirkungen 255
I. Eigentum und Schuldnerschaft 255
1. Veräußerung eines Grundstücks 255
2. Grundstücksaufteilung 255
3. Anzeige der Schuldübernahme 256
II.  Übertragung der Forderung 256
D. Die gesetzliche Hypothek 256
I.  Gesetzliche Hypothek ohne Eintragung 256
II. Gesetzliche Hypotheken mit Eintragung 256
1. Fälle 256
2. Für Verkäufer, Erben und sonstige Gesamthandgesellschafter 257
3. Für Handwerker und Unternehmer 257
a. Eintragung 257
b. Rang 257
c. Vorrecht 258

DRITTER UNTERABSCHNITT
BRIEFHYPOTHEK UND RENTENSCHULD
A. Briefhypothek 258
I. Zweck und Natur 258
II.  Wertfeststellung 258
III. Fälligkeitsmitteilung 258
IV. Stellung des Eigentümers 259
V. Veräußerung und Teilung 259
B. Rentenschuld 259
I. Zweck und Inhalt 259
II. Haftungsgrenze 259
III. Haftung des Staates 259
IV. Ablösung 260
V. Schuld und Eigentum 260
VI.  Teilung 260
C. Gemeinsame Bestimmungen 261
I.  Errichtung 261
1. Inhalt der Forderung 261
2. Verhältnis zur der Rentenschuld zugrunde liegenden Schuld 261
3. Eintragung und Pfandtitel 261
a. Notwendigkeit der Ausstellung des Pfandtitels 261
b. Ausstellung des Pfandtitels 261
c. Form des Pfandtitels 261
1. Bezeichnung des Gläubigers 262
a. Bei der Ausstellung 262
b. Gemeinsamer Vertreter 262
2. Zahlungsort 262
3. Zahlung nach Übertragung der Forderung 263
II.  Untergang 263
1. Wegfall des Gläubigers 263
2. Löschung 263
I.  Rechte des Gläubigers 263
1. Schutz des guten Glaubens 263
a. Im Hinblick auf die Eintragung 263
b. Im Hinblick auf den Pfandtitel 263
c. Verhältnis des Titels zur Eintragung 264
2. Geltendmachung des Rechtes 264
3. Forderungsübertragung 264
II. Kraftloserklärung 264
1. Verlust des Pfandtitels 264
2. Mitteilung durch Bekanntmachung 265
III. Einreden des Schuldners 265
IV. Herausgabe des Pfandtitels bei Zahlung 265
V.  Änderung im Rechtsverhältnis 265

VIERTER UNTERABSCHNITT
DIE MIT GRUNDPFAND GESICHERTEN 
SCHULDVERSCHREIBUNGEN
A. Pfandbrief 266
B. Serienweise Ausgabe von Pfandtiteln 266
I. Allgemein 266
II. Gestalt 266
III. Teilzahlung der Schuld 267
IV. Eintragung 267
V. Bestimmungen 267
1. Ausgabestelle 267
2. Rückzahlung der Titel 267
a. Tilgungsplan 267
b. Aufsicht 268
c. Verwendung der Rückzahlungen 268

DRITTER ABSCHNITT
PFANDRECHT AN BEWEGLICHEN SACHEN
ERSTER UNTERABSCHNITT
BESITZPFANDRECHTE UND RETENTIONSRECHT 
A. Besitzpfandrecht 268
I. Entstehung 268
1. Besitz des Gläubigers 268
2. Ausnahmefälle 269
3. Nachverpfändung 269
4. Unterverpfändung 269
II. Untergang 269
1. Besitzverlust 269
2. Rückgabepflicht 270
3. Haftung des Gläubigers 270
III. Bestimmungen des Pfandes 270
1. Rechte des Gläubigers 270
2. Umfang des Pfandes 270
3. Rang des Pfandrechts 271
4. Verbot des Eigentumsüberganges 271
B. Retentionsrecht 271
I. Voraussetzungen 271
II. Ausnahmen 271
III. Zahlungsunfähigkeit 272
IV.  Bestimmungen 272

ZWEITER UNTERABSCHNITT
PFANDRECHT AN FORDERUNGEN UND 
ANDEREN RECHTEN
A. Allgemeines 272
B. Entstehung 273
I. Forderungen mit oder ohne Schuldschein 273
II. Bei Wertpapieren 273
III. Bei Warenpapieren 273
IV. Nachverpfändung 273
C. Bestimmungen 274
I. Umfang des Pfandes 274
II. Vertretung von verpfändeten Wertpapieren 274
I. Verwaltung und Abzahlung 274

DRITTER UNTERABSCHNITT
PFANDLEIHER
A. Darlehensgeber 275
I. Erteilung der Gewerbeerlaubnis 275
II. Dauer 275
B. Darlehen gegen Mobiliarpfand 275
I. Entstehung 275
II. Bestimmungen 275
1. Umwandlung des Pfandes in Geld 275
2. Recht am übrigen Geld 275
III. Untergang 276
1. Einlösungsrecht 276
2. Rechte des Darlehensgebers 276
C. Verkauf und Rückkaufsrecht 276

VIERTER UNTERABSCHNITT
PFANDBRIEFE
A. Natur des Pfandbriefes 277
B. Form 277
C. Ausstellung 277

DRITTER TEIL
BESITZ UND GRUNDBUCH
ERSTER ABSCHNITT
DER BESITZ
A. Begriff und Arten des Besitzes 277
I. Der Begriff 277
II. Arten 278
1. Selbständiger und unselbständiger Besitz 278
2. Mittelbarer und unmittelbarer Besitz 278
III. Vorübergehende Unterbrechung 278
B. Besitzübertragung 278
I. Unter Anwesenden 278
II. Unter Abwesenden 278
III. Übertragung ohne Übergabe 278
IV. Übergabe von Warenpapieren 279
C. Wirkungen des Besitzes 279
I. Besitzschutz 279
1. Abwehrrecht 279
2. Klage wegen Besitzentziehung 279
3.  Klage wegen Besitzstörung 280
4. Präklusion des Klagerechts 280
II. Rechtsschutz bezüglich des Besitzes 280
1. Eigentumsvermutung 280
2. Vermutung bei unselbständigem Besitz 280
3. Verteidigung gegen Klage 280
4. Verfügungsbefugnis und Mobiliarklage 281
a. Bei Erwerb von dem Besitzer anvertrauten Sachen 281
b. Bei abhandengekommenen oder gestohlenen Sachen 281
c. Bei Geld und Inhaberpapieren 281
d. Bei Bösgläubigkeit 281
5. Vermutung bei Grundstücken 282
III. Verantwortlichkeit 282
1. Aus Sicht des gutgläubigen Besitzers 282
a. Nutzung 282
b. Schadenersatz 282
2. Aus Sicht des bösgläubigen Besitzers 282
IV. Ersitzung 283

ZWEITER ABSCHNIT
GRUNDBUCH
A. Die Einrichtung 283
I. Register 283
1. Im Allgemeinen 283
2. Eintragung von Grundstücken 283
a. Einzutragende Grundstücke 283
b.  Nicht einzutragende Grundstücke 284
3. Bestandteile des Grundbuches 284
a. Hauptbuch 284
b. Stockwerkseigentumsregister 285
c. Geschäftsbuch und Belege 285
d. Plan 285
II. Grundbuchführung 286
1. Einem Bezirk zugehörige Grundstücke 286
2. Mehreren Bezirken zugehörige Grundstücke 286
III. Grundbuchbehörden 286
1. Errichtung 286
2. Haftung 286
B. Grundbuchhandlungen 287
I. Gegenstand der Handlungen 287
1. Eintragung 287
2. Vormerkung 287
a. Persönliche Rechte 287
b. Verfügungsbeschränkungen 287
c. Vorläufige Eintragungsvormerkungen 288
3. Anmeldungen 288
II.  Voraussetzung für die Eintragung und die Löschung 289
1. Anmeldung 289
a. Bei der Eintragung 289
b. Bei Löschungen und Änderungen 289
2. Nachweis des Verfügungsrecht und des Rechtsgrundes 289
3. Vervollständigung der Unterlagen 289
III. Art der Eintragung 290
1. Allgemein 290
2. Bei Dienstbarkeiten 290
IV. Zustellungspflicht 290
C. Öffentlichkeit des Grundbuchs 290
D. Wirkung der Eintragung 290
I.  Folgen der Nichteintragung 290
II.  Folgen der Eintragung 291
1. Allgemein 291
2. Gegenüber gutgläubigen Dritten 291
3. Gegenüber bösgläubigen Dritten 291
E. Löschung und Änderung 291
I.  Ungerechtfertigte Einträge 291
II. Untergang dinglicher Rechte 292
III.  Berichtigung 292

II. EInführungsgesetz zum TürkIschen ZIvIlgesetzbuch 295

ERSTER TEIL
ALLGEMEINE VORSCHRIFTEN
A. Ausschluss der Rückwirkung 295
B. Rückwirkung 295
I. Ordre Public und allgemeine Sitten 295
II. Rechtsbeziehungen mit gesetzlicher Inhaltsbestimmung 296
III. Vertrauensschutz 296

ZWEITER TEIL
PERSONENRECHT
A. Geschäftsfähigkeit 296
B. Verschollenheitserklärung 296
C. Vereine 297
D. Stiftungen 297
DRITTER TEIL
FAMILIENRECHT
A. Eheschließung, Scheidung und allgemeine Wirkungen der Ehe 297
B. Güterstände 298
C. Schutz Dritter 298
D. Abstammung 298
E. Vaterschaftsklage 299
F. Adoption 299
G. Personensorge 299
H. Vormundschaft 299

VIERTER TEIL
ERBRECHT
A. Erbschaft und Erbgang 300

FÜNFTER TEIL
SACHENRECHT
A. Dingliche Rechte 300
B. Die Anwendung der Vorschriften des Sachenrechtes 300

SECHSTER TEIL
SONSTIGE VORSCHRIFTEN
A. Ausschluss- und Verjährungsfristen 300
B. Verweisungen 301
C. Rechts- und Verwaltungsverordnungen 301
D. Aufgehobenes Gesetz 301

III. GESETZ ZUR ÄNDERUNG DER GESETZE FÜR GRUNDBUCH UND  
       KATASTERWESEN 303